Freitags das erste mal sowas wie "fort" gewesen, das war ein recht liebes Lokal, ein großes Holzhaus, das akzeptables Bier ausschenkt (heisst es reiht sich zwischen österreichischem Göttertrank und amerikanischen Abflusswasser ein). Ja, am Foto sitzt eine mit Bärenkostüm, die im Pokemonoutfit hab ich leider nicht draufbekommen. Toast zum nebenbeiessen gibts nicht, sondern Tintenfisch, halbgetrocknet, sehr lecker.
Dann noch im Heim ein bisschen die vierzehnte Wiederholung des Laufs von der KIMinator angeschaut.
Samstag, heute, war der eher zache Tag, lang geschlafen, im Paris Baguette gefrühstückt, und das sehr gut, und nachmittag gelesen, gedöst, geschlafen, gemusikhört.
Dann sind wir in die Stadt gefahren, was essen beim Japaner, war ganz schnuckelig, und dann sofort wieder heimgebraust mit dem Taxi, da muss alles sehr zügig gehen, was die Gäste des Landes wohl sehr flott in sich aufnehmen. Und dann kommt man heim vom essen, so gegen halb 8 abends, und ja, finster ists, die Vorhänge zu, und der Inder versucht krampfhaft, schlafend mir Walen zu kommunizieren.
Flucht nach vorne, in die Stadt. Dort nach dem üblichen Spaziergangerl eine ganz nette, englische Bar gefunden, inklusiver recht lieber Kellnerin.

Publikum, interessant. Irgendwo dürft ein Schiff der US Marine in der Gegend sein, und irgendwie dürften die Soldaten des Glücks auf diese Bar schon vor längerer Zeit aufmerksam geworden sein. Heisst, das männliche Publikum: Max und ich, und ein Haufen durchtrainierter, glatzköpfiger Amis, auf Pirsch. Die dann natürlich wieder ein Magnet für die amerikanischen Damen in der Stadt sind. Waren Englishlehrerinnen, deren herausragendestes Attraktivitätsmerkmal als Frau war eben der Fakt, dass sie auf dem Papier Frau sind, was widerum mehr als genug ist für den amerikanschen Marinesoldaten, der Frau in den letzten 6 Monaten nur auf dem Papier kennt. Die Frauen auf Pirsch.
Zwischen den Fronten, wir.
So schnell wie wir da raus waren, kann das Grenzgebiet, wenn wir dann wirklich dort sind, gar nicht mehr so schlimm sein...
Und wieder daheim, der Inder weg. Da soll sich noch einer auskennen.
Flucht nach vorne, in die Stadt. Dort nach dem üblichen Spaziergangerl eine ganz nette, englische Bar gefunden, inklusiver recht lieber Kellnerin.
Publikum, interessant. Irgendwo dürft ein Schiff der US Marine in der Gegend sein, und irgendwie dürften die Soldaten des Glücks auf diese Bar schon vor längerer Zeit aufmerksam geworden sein. Heisst, das männliche Publikum: Max und ich, und ein Haufen durchtrainierter, glatzköpfiger Amis, auf Pirsch. Die dann natürlich wieder ein Magnet für die amerikanischen Damen in der Stadt sind. Waren Englishlehrerinnen, deren herausragendestes Attraktivitätsmerkmal als Frau war eben der Fakt, dass sie auf dem Papier Frau sind, was widerum mehr als genug ist für den amerikanschen Marinesoldaten, der Frau in den letzten 6 Monaten nur auf dem Papier kennt. Die Frauen auf Pirsch.
Zwischen den Fronten, wir.
So schnell wie wir da raus waren, kann das Grenzgebiet, wenn wir dann wirklich dort sind, gar nicht mehr so schlimm sein...
Und wieder daheim, der Inder weg. Da soll sich noch einer auskennen.